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Autor Thema: Kleine Hexenkunde  (Gelesen 3582 mal)

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Semira

  • Gast
Kleine Hexenkunde
« am: 08. November 2010, 17:13:36 »

Hexen sind zumeist weiblich und mit heil- oder unheilbringenden Kräften ausgestattet, so glaubte man und hatte diese im Mittelalter verfolgt und meist verbrannt.

Die Wurzeln des Volksglaubens liegen im vorchristlichen Götterglauben, als die Menschen noch eins mit der Natur waren. Im postkeltischen Kulturkreis glaubte man an Feen, Elfen und so musste es auch früher schon das "Böse" geben und dies waren Hexen und sogenannte Hexenmeister.
Der heutige Glaube und die Magie der Hexen wurzeln tief in der Erkenntnis, dass alles Sein seinen Ursprung und seine Existenz in der Natur, der Elemente und Energien hat.
Da Energien in den unterschiedlichsten Formen existieren nutzen die Hexen die Schwingungen der Frequenzen.
So schwingen z.B. heilende Kräfte in anderen Frequenzen, als jene von Flüchen. Ein weiteres, leicht verständliches Beispiel , sind die Schwingungen von Andersweltwesen, welche sich auf einer höheren Ebene bewegen, als jene unseres Körpers, wodurch wir diese nicht als materielle Wesen erkennen können. Unser Geist, dessen Energien ebenfalls subtiler Natur sind und sich in einer hohen Frequenz bewegen, ist jedoch in der Lage diese wahrzunehmen, da beide Energieformen auf den gleichen Ebenen arbeiten können. (Quelle Hexenpfad)

Auch in vielen antiken heidnischen Kulten gab es bereits das Bild der Schadenszauberin und Kräuterkundigen Zauberin. Beispiele dafür sind die mythologischen Gestalten Kirke und Medea. Beide sind mächtige Zauberinnen mit enormem Kräuterwissen und verschiedenen magischen Fähigkeiten, die sie einsetzen um zu helfen und auch um zu schaden.

Vor allem die antike Göttin Hekate war stark mit dem antiken Hexenglauben verbunden. Ursprünglich wurde sie als eine gütige und wohltätige Göttin angesehen, doch ab dem 5. Jahrhundert vor Christus wurde sie zur Schirmherrin aller magischen Künste. Man glaubte, sie würde die Zauberinnen anführen und von ihr würden sie ihre Künste erlernen. Die Hexenbilder des antiken Griechenlandes erinnern stark an die Hexenbilder, die im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit entstanden (Fähigkeit der Verwandlung, das Verhängen von Zaubern, Hexenflug, Kräuterwissen, Menschenopfer und Leichenmissbrauch). (Quelle wikipedia )

In der spätantiken und frühmittelalterlichen Kirche gab es zwei konkurrierende Ansichten zur Hexerei. Augustinus von Hippo schloss von der physikalischen Unmöglichkeit des Zauberns auf eine implizite Einladung des Teufels zur Bewerkstelligung der sonst unmöglichen Aufgabe.

Diese semiotische Auffassung der Hexerei trat aber zunächst in den Hintergrund zugunsten einer Auffassung, die sich aus den Regelungen der Kirchenväter zum Umgang mit Frauen ableitete, die glaubten, mit Diana des nachts auszufahren: Diese Frauen, so heißt es dort, seien mit Nachsicht zu behandeln, denn da das, was sie zu tun glaubten, physikalisch unmöglich sei, basiere es auf Einbildung. Ebenso sind die Regelungen Karls des Großen gegenüber den Sachsen zu verstehen.

Später wurde die Lehre vom Teufelspakt entwickelt. Obwohl noch fast 1000 Jahre bis zur organisierten Verfolgung vergingen, ist dies eine der Grundlagen, die zur Hexenverfolgung führten. Im weiteren Verlauf des 15. Jahrhunderts festigte sich das Bild der Hexen als Hexensekte oder -kult mit Zusammenkünften und Riten, die auf die Übernahme der Weltherrschaft führen sollte (J. Baptier u. a.). Dies führte später zusammen mit der Folter als Verhörmethode zu der explosionsartigen Ausbreitung der Beschuldigungen. Das Zeitalter der legalen Hexenverfolgungen hatte begonnen. (Quelle wikipedia)

In der Bibel wird Zauberei mit der Todesstrafe bedroht. Besonders die Stelle (2 Mos 22, 17 Lut.)

Hexen der Neuzeit:
Der Hexenbegriff im europäisch-amerikanischen Kulturraum hat eine grundlegende Wandlung erfahren. Durch Margaret Alice Murrays Buch Witch-Cult in Western Europe (Hexen-Kult in Westeuropa) wurde der Hexenbegriff 1921 in einem neuen Konzept der Öffentlichkeit nahe gebracht. Mit der Rezeption der frühen Forschung zu den Hexenverfolgungen (u. a. Jules Michelet: La Sorcière) durch die alternative Szene und die Frauenbewegung, insbesondere der Vorstellung, die Hexen seien eigentlich weise Frauen gewesen, die von den Herrschenden verfolgt wurden, bietet der Hexentopos ein weites Spektrum der Identifikation für das Neuheidentum und die Esoterikszene.

Der Begriff Hexe wird hierbei in positiver Weise neu verstanden. Als Hexe bezeichnen sich heutzutage viele Frauen, die sich unter anderem mit Heilkräutern und den alten europäischen Religionen beschäftigen.

Zu nennen ist hier vor allem die Wicca-Religion, die sich heute als neue Form einer heidnischen Naturreligion der Hexen versteht, in den USA viele Anhänger hat und dort als Religion anerkannt ist. Die Celtic Witches berufen sich speziell auf Wurzeln in der keltischen Mythologie und Religion.
(Quelle wikipedia)

Berühmte und authentische Personen/Hexen:
Anna Göldi (auch Göldin, weibliche Form; * 24. Oktober 1734 in Sennwald, Kanton St. Gallen; † 13. Juni 1782 in Glarus) war eine der letzten Frauen, die in Europa der Hexerei beschuldigt und hingerichtet wurden.
Sie soll mehrmals Stecknadeln in die Milch einer Tochter Tschudis gezaubert haben. Ausserdem soll die Tochter nach Aussagen von Angehörigen der Familie Tschudi mehrfach Nägel gespuckt haben. Wegen Verzauberung der Tschudi-Tochter wurde Anna Göldi daraufhin der Hexerei beschuldigt und angeklagt.

Anna Schnidenwind, geb. Trutt (* um 1688 in Wyhl am Kaiserstuhl; † 24. April 1751 in Endingen am Kaiserstuhl) war eine der letzten Frauen, die in Deutschland als Hexe öffentlich hingerichtet wurden.
Sie wurde am 24. April 1751 in Endingen am Kaiserstuhl im Breisgau verbrannt (nach vorheriger Erdrosselung). Der 63 Jahre alten Bäuerin wurden der Teufelspakt und Brandstiftung vorgeworfen. Sie wurde für den verheerenden Brand Wyhls am 7. März 1751 verantwortlich gemacht, den sie wohl beim Räuchern ausgelöst hatte. Das Feuer zerstörte einen Großteil der Ortschaft.

Mein persönlicher Gedanke dazu:
Die Heilpraktiker von heute wären früher die Hexen und Hexer. Dies meine ich positiv, denn man die weiße Kräuter-Magie nutzt, ist es nicht viel anders.
Was aber Rituale betrifft, ob weiß oder schwarz, sollte man diese erlernen und nie leichtfertig anwenden. Viele Dinge können zu einem zurück kommen, oder ganz falsche treffen. Also Vorsicht vor Ritualen und leichtfertigen Kräutermixturen! Bedenkt, der Kugelfisch ("Fugu" eine japanische Delikatesse) ist auch essbar, aber nur wenn derjenige weiß wie er ihn zubereiten muss, ansonsten ist er tödlich.

Kleine Hexe

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #1 am: 08. November 2010, 20:45:58 »
ich schade niemandem. du sprichst mir aus der seele schwester. ich sehe es gibt doch ncoh leute die ahnung haben. böses geht zu dem der böses tut. gutes kommt zu gutem. die elemente sind nciht böse. der wind und das feuer sind auch nicht böse denn sie helfen zu rienigen. ebenso wie die erde und das wasser.
hex hex

Kleine Hexe

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #2 am: 09. November 2010, 18:47:46 »
erstens hab ich den text überflogen zweitens ist das ja wohl meine sache drittens wenn der text die wahrheit und nicht so viel leere luft aht interessiert er halt mehr
wenn du das alles ja schon weisst warum fühlst du dich dann angegriffen? ich fühle mich nicht angegriffen denn mich kann niemand was böses tun denn es geht an denjenige zurück. also entspann dich ;)
die natur hat ihre macht uns unsere grenzen zu zeigen. so sollen auch die menschen keine grenzen überschreiten.

Meli

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #3 am: 09. November 2010, 21:38:44 »
Hey kleine Hexe!
Bist du immer so giftig?
Wenn ja dann weiss ich auch warum du nach Ritualen suchst wohl um den Leuten zu schaden auf die du einen hass hast, stimmt das?

Kleine Hexe

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #4 am: 10. November 2010, 18:49:48 »
hm wieso sollte ich jemandem schaden? alles was jemand unrecht tut kommt doch eh auf den jenigen wieder zurück.  hm sagte ich das nicht schon mal?
ich hasse niemanden.
sorry piper aber du kommst mir nicht so ganz ehrlich vor. sorry ist nur ein ahnung. ich will erst mal wissen woran ich bin. wenn ich weiss warum mein orakel mich vor dir warnt werden wir weiter sehen.
ich suche nicht sondern will meine rituale erweitern. ich habe auch gemerkt das man hier einiges nachschlagen kann von dingen die man nicht kennt oder ablehnt.

EinStreuner

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #5 am: 10. November 2010, 19:18:19 »
Ah ok, jetzt verstehe ich...
Ja, wenn dein Orakel dir abrät, dich mit Piper einzulassen, dann richte dich besser auch danach. Ohne Witz. Ist jetzt auch nicht sarkastisch gemeint oder so. Das hat seinen Grund. Darauf wirst du noch selber kommen.
Liebe Grüße
Josef

Kleine Hexe

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #6 am: 10. November 2010, 19:27:43 »
danke das du das auch so siehst. ist ja niht böse gemeint. bin mal gespannt oder weißt du was was ich nicht weiß dann sags mir.

EinStreuner

  • Gast
Re: Kleine Hexenkunde
« Antwort #7 am: 10. November 2010, 20:53:17 »
Ich weiß nur, dass es stimmig ist.
Das reicht mir erst mal.

 

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