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Autor Thema: Sein oder Nicht-Sein- WAS ist hier die Frage?  (Gelesen 4205 mal)

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Sameva

  • Gast
Sein oder Nicht-Sein- WAS ist hier die Frage?
« am: 05. März 2012, 11:26:12 »

Zu erkennen, was die WAHREN WERTE sind und danach zu LEBEN, ist die Antwort. Nicht aber, in Gleichgültigkeit, “grinsend” in einer “Ecke” aus Illusion zu sitzen und das Leben an sich vorbei ziehen zu lassen…


Es würde nicht das sein, was einem vorgegaukelt wird. Weder Erlösung, noch den Zustand, des “Ich habe gefunden”.
Es würde Stillstand bedeuten…das einem sich abfinden und resignieren in anderer Form entspricht.


Zu hinterfragen und sich unsicher zu sein, ist keine Schande. Ganz im Gegenteil! Es bedeutet den Fortbestand! Denn es lässt Raum zur Weiterentwicklung…

Sameva

  • Gast
Re: Sein oder Nicht-Sein- WAS ist hier die Frage?
« Antwort #1 am: 09. März 2012, 19:34:06 »

Beispiel:


Zu erkennen, was die "Wahren Werte" sind:


- heraus zu finden, was "Wirklich Wichtig" ist im Leben


- heraus zu finden, wo es tatsächlich wichtig ist, sich in die Gesellschaft ein zu fügen, und worauf man getrost verzichten kann


- sich nicht mehr von der Meinung und dem "Vor-leben", des Außen beeinflussen zu lassen und es als Maßstab für sein eigenes Leben zu nehmen


- den Mut zu haben, von der "gewohnten" Bahn ab zu weichen, auch wenn es dadurch im Außen vielleicht auf Unverständnis stößt, um seine "eigene Bahn" zu finden


- bei sich selbst und den reinsten, inneren Idealen zu bleiben


ect.


Und es zu leben:


- das was du für dich selbst erkennst, erfährst, erinnerst ect. dann auch in deinem Leben zu verankern und es zu leben...


In Gleichgültigkeit, grinsend in einer Ecke aus Illusion zu sitzen, und das Leben an sich vorbei ziehen zu lassen:


Während des Erwachens, Erinnerns, Erkennens und der spirituellen Selbstfindung, kommt es Phasenweise hin und wieder dazu, dass man glaubt, man wisse nun mehr als alle anderen und man habe seinen Weg, seine Lehre, oder was es auch sei gefunden.


Wenn man sich nun aber darin zurück lehnt und meint,"man ist nun da", dann kommt es unweigerlich zum Stillstand.


Man läuft "Gefahr" (zumindest für eine Zeit) nicht mehr offen genug zu sein, um noch Weiteres zu erfahren und zu erlernen...oder sich an noch mehr zu erinnern...


Des Weiteren, kann es passieren, das man in einen Zustand gerät, indem man häufig unbewusst, seinem Ego erneut erliegt. Weil man eine gewisse Arroganz ausstrahlt.


Man wirkt und denkt dann auch mitunter so:


- ich weiß es


- ICH habe recht in meinen Erkenntnissen


- die Anderen sind ja sooo unwissend


- die Anderen haben ja eh keine Ahnung


ect.pp...


Es kann passieren, dass man sich "weiter", "besser", "spiritueller" und höher erleuchtet fühlt und somit einem Anderen auf seinem Weg, ziemlich vor den Kopf stößt.


Oder man hält alle um sich rum, für eh so irreal und unwissend, dass man sie entweder meint belehren zu müssen, oder aber sie seien es gar nicht mehr Wert, das man sich ihnen überhaupt mitteilt...


Wieder ein anderer Zustand, der zu bedenken ist, ist die Gleichgültigkeit:


" Wenn das hier alles eh nur Illusion ist, warum sich damit noch weiter auseinander setzen?" = in Gleichgültigkeit in einer Ecke aus Illusion zu verharren...


Man verliert dabei irgendwann die Kraft, dennoch weiter zu machen!


Denn auch wenn man noch soviel erkennt und glaubt zu wissen...


... so ist es dennoch auch ein Ziel, eben MIT diesem Wissen weiter zu LEBEN und es für sein Leben zu nutzen!


Des Weiteren:


Ist es auch keine Schande, immer wieder alles zu hinterfragen.


Oder auch mal zu pausieren...


Oder ab und an, seinen "Glauben" an all das Erfahrene kurzzeitig zu verlieren und sich zu denken: "Was tue ich da eigentlich? Ist das überhaupt so? Oder spinne ich doch?" - auch dieser Zustand geht irgendwann vorüber und man ist dann wieder in der Lage, auch darin einen erneuten Sinn zu erkennen. Zu wissen, WARUM, es gerade so und so war...


Zum Glauben an sich:


Ich denke, es ist doch sehr von Vorteil, wenn wir beginnen uns von Glaubensarten zu lösen, die auf Dogma und Idolen basieren. Um für uns einen Glauben zu entwickeln, der auf Erfahrungen beruht...

 

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