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Autor Thema: Die "Wild-Seele" oder auch: Das Tier in mir!  (Gelesen 65 mal)

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Offline Sameva

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Die "Wild-Seele" oder auch: Das Tier in mir!
« am: 11. Januar 2012, 23:40:11 »
Hundesprache Hundeverhalten verstehen

 
Warum ich Euch dieses Video ans Herz lege, hat einen ganz bestimmten und sehr wichtigen Grund!
 
- es hat mir heute etwas sehr wichtiges klar gemacht
- es hat mir nicht nur das Verhalten von Hunden näher gebracht, sondern mir viel mehr klar gemacht, was mit uns Menschen passiert ist!
 
Kurze Zusammenstellung der Vorgeschichte:
 
- Wir kommen mit dem Ur-Wissen und unseren Ur- Instinkten zur Welt
- Dann wird uns dieses geradezu ab-erzogen
 
Sicher müssen wir um in dieser Welt zu überleben, in die Spielregeln der Gesellschaft eingeweiht und "zivilisiert" werden. (Sofern man das Wort zivilisiert dafür überhaupt nutzen sollte...)
 
ABER: NICHT um den Preis der Abtötung der Urinstinkte!!!
 
Und dennoch, genau DAS passiert!
 
- Wir werden von vorn herein, in ein System aus Schubladendenken und: "Absolut richtig ist es NUR SO!"- hinein gepresst
 
Egal in welcher Form wir dieses auch vorfinden mögen.
Mitunter sind es sogar Ziele, die wir z.T. un-bewusst verfolgen, welche uns eigentlich andere gesteckt haben. Und selbst wenn sie Erfolg zu haben scheinen, so sind sie zumeist mit unehrenhaften Mitteln durch gesetzt worden.
 
- Dazu, wird uns dann noch ein widersprüchliches und gekünzeltes Verhalten antrainiert
 
Wer einigermaßen sensibel ist, den verwirrt das mitunter sogar von Zeit zu Zeit ziemlich.
Denn, auch wenn wir es meist un-bewusst tun, so nehmen wir doch hier und dort auf, dass ein gesagtes Wort, eine Verhaltensweise irgendwie so garnicht zu der vorhandenen Körpersprache, zu den ausgesannten Signalen passen will!
 
Nicht umsonst werden wir misstrauisch und denken: Da stimmt doch was nicht...
 
Über die Jahre hinweg, führen viele dieser Umstände zu Identitätsverlust, den in irgendeiner Form jeder kennt.
Und das ist eigentlich kein Wunder...
 
- Wir verstehen dann die Menschen und ihr Verhalten um uns rum nicht mehr
- Wir verstehen uns und unser eigenes Verhalten nicht
- Wir halten uns für fehl am Platz, minderwertig, ect.pp
- Wir sorgen uns stetig
- Wir vergleichen ständig
- Wir erliegen falschen Idealen
- Wir tanzen im Extremfall total aus der Reihe: Begehen Selbstmord, oder werden gar selbst zum Gewalttäter
 
Wir wissen weder wer wir eigentlich sind, noch was das alles soll oder wo wir eigentlich hin gehören...
 
Das widerum versuchen wir dann aus zu gleichen:
 
Bspw. mit:
 
- Dem Anhäufen von Dingen, die uns aber nicht auf Dauer befriedigen
- Der Sucht nach Anerkennung, die uns sagen soll wer wir sind, dass wir JEMAND sind...
 
Wir nötigen uns, in Systeme zu passen, zwängen uns hinein, egal ob wir uns in unserer Haut dort tatsächlich wohl fühlen oder nicht.
 
Wir verlieren uns an eine gekünzelte Welt, in die wir, egal wie gekünselt wir versuchen zu sein, niemals hineinpassen werden!
Wir suchen uns ständig und finden uns doch nie...nicht dort wo wir es vermuten.
 
- Nicht an diesen Orten
- Nicht in irgendeiner ominösen Zukunft, die bis zum Eintritt ja doch nur in unserem Kopf existiert!
 
- Nicht in Dingen und nicht in der Anerkennung oder den Aussagen des Außen
 
Die Erkenntniss dessen, die manch-einer erlangt, macht einen dann im besten Fall offen, die Wahrheit hinter allem zu entdecken...
Im schlimmsten Fall, führt sie in die Selbst-Zerstörung, oder Betäubung des Eigen-Elends (obwohl man doch eigentlich alles hat???) durch Drogen aller Art....
 
Wir leben NICHT im natürlichen Rythmus!
Nicht im Kreislauf der Natur!
Nicht im eigenen körperlichen Rythmus! (wobei dieser ja schon bewiesen und erforscht ist. Doch der Zeitplan des Außen...ihr wisst schon nicht wahr?)
 
Wenn die Natur in die "Winter-Ruhe geht", powern wir weiter!
Und wundern uns darüber, dass wir nicht gut drauf sind und darüber wenn die Frühjahrsmüdigkeit einsetzt...
 
Und warum? Weil wir nicht im Rythmus mit der Natur leben!!!
 
Ich sagte, wir sollten um zu überleben, die Spielregeln der Gesellschaft erlernen, aber nicht um den Preis der Abtötung der Ur-Instinkte! Und genau DAS ist es, was mir den Weg weist!
 
- Mehr schreib ich gleich
- Abschnitt weise ist es leichter zu lesen, denk` ich
 
 
Friedensevangelium der Essener“:

„Gott schrieb die Gesetze nicht in die Seiten der Bücher, sondern in euer Herz und in euren Geist.“

Offline Sameva

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Re: Die "Wild-Seele" oder auch: Wolfsnatur
« Antwort #1 am: 12. Januar 2012, 00:11:47 »
Zunächst, müssen wir uns wohl darüber klar werden:
 
Was für uns eigentlich "zivilisiertes Benehmen" ist?
 
Und:
 
Was es für uns (und unsere Kinder) bedeuten soll?
 
Dann müssen wir uns (oder auch unsere Kinder) erstmal einschätzen können:
 
Wonach verlangt denn eigentlich meine Seele? (Oder die meines Kindes?)
Was brauche ich wirklich zum glücklich sein?
 
- Manch einer kann ohne die frische, klare Luft nicht leben
- Der Nächste, könnte nie auf dem Lande glücklich sein
- Ein Anderer braucht, Farben, Formen, Musik...
- Muss tanzen, hüpfen, springen, albern sein ect.pp
 
Als ich mir selbst eine Liste machte, mit den Dingen, die ich für gesellschaftlich WIRKLICH nötig hielt,(vorallem die Dinge, die mein Kind erlernen sollte, um zu überleben da draußen), war ich doch recht überrascht, wie wenig Dinge auf dieser Liste standen!
 
Der Irr-Witz, der mir noch auffiel:
 
- Wir schauen uns ja laudt Forscher-Aussagen immer alles Mögliche von den Tieren ab...
- Autos und Flugzeuge die an Beispielen aus dem Tierreich orrientiert sind z.B.
- Wieso aber, fragte ich mich: Wieso "ver-technologisieren" wir aber nur???
 
Wieso, schauen wir uns dann nicht auch die Verhaltensweisen ab???
Weil wir dann "unzivilisiert" wären, wenn wir uns Sprichwörtlich wie Tiere benähmen?
 
Ist das so???
 
Ich bin am Beispiel des Filmes dazu übergegangen, dass genau das ein Irrtum ist!
 
Wie bekloppt menschliches Verhalten, im Vergleich zum Tier ist, zeige ich euch mal mit einem einfachen Beispiel, dass mir einfiel:
 
Nehmen wir mal unseren Schmerz-Körper:
 
- Immer wieder erleben wir Situationen, in denen wir uns Horror-Szenarien in unserem Kopf ausmalen
 
- Aus der Angst einer einst gemachten Erfahrung heraus, denken wir ehrfürchtig daran, wie es wäre...(wenn der und der sich dann auch so oder so ähnlich verhält, oder ich die Prüfung wieder so versemmel...ect.pp. was es auch sei...)
 
- Mitunter malen wir uns einen halben Film dazu im Kopf aus! Vornehmlich sogar abends, wenn wir im Bett liegen und ein einziger beginnender Gedanke, mein Ego auf den Plan holt, dass wiederum meine schmerzlichen Erinnerungen auskramt und mir ein "Kopf-Kino" produziert, welches mich sogar sauer auf eine andere Person machen kann, die bis dato noch nicht mal was gemacht hat!
 
Das kann zu Misstrauen im Vorfelde und Streit führen, wo gar nichts los sein bräuchte!
Aber, so ist Mensch...
 
Im Grunde ist das aber vollkommen IRRE!
 
So, nun nehmen wir mal einen Wolf:
 
- Wolf hat vor einiger Zeit gelernt: Mit der Schnauze an die Stacheln eines Igels zu kommen tut weh!
 
Diese Erfahrung, eine Schmerzliche, wird ebenso in seinem Schmerzgedächtnis ab-gespeichert.
 
Doch im Gegensatz zum Menschen, wird sich der Wolf nun nicht schon Tage vor dem nächsten Streifzug durch die Wälder damit verrückt machen, was passiert, wenn ihm wieder so ein Igel-Genosse über den Weg läuft...
 
Nein, der Wolf würde nie über sowas nachdenken. Aber nicht desshalb, weil er nicht denken kann. Sondern darum, weil er im JETZT lebt!
 
Erst dann, wenn er "wirklich" leibhaftig wieder einem Igel begegnet, wird er in diesem gegenwärtigen Moment daran erinnert, dass Igelstacheln weh tun!
Und er wird sich entsprechend verhalten...
 
-
 
Es ist also vollkommen unsinnig, sich vorher Horror-Szenarien von: "Was- ist- wenn" im Kopf zu erschaffen, noch bevor "wenn" überhaupt eintritt.
 
Das Ego betrügt uns hier im Sinne von:
 
- Sei in Sicherheit gewiegt...
- Wenn du nur alles gut und besser und noch gründlicher durch-denkst und dir alles mögliche vor-spielst, dann wirst du gut auf jede Situation vorbereitet sein!
 
Fehlanzeige! Wir machen uns bloß verrückt damit
Am Ende kann die ausgemalte Situation sich ganz anders entwickeln als wir gedacht hatten. Und dann sind wir erst recht paralysiert!
 
Denn wirklich effektiv handeln können wir einzig und allein in DEM Moment. Im gegenwärtigen Augenblick!
 
Der Wolf, verlässt sich auf seinen Instinkt, der ihn führt und auf das erlernte Mit-einander. (Siehe Film Hundeverhalten)
 
Wir haben nichtmal ein "richtiges Miteinander" beigebracht bekommen!
Und, wir verlassen uns erst recht nicht auf unseren Instinkt!
 
Wir trauen ihm ja nicht einmal! Wir trauen uns selbst nichts zu!
Denn wir haben die Anbindung daran verloren...
 
- weiter im nächsten Abschnitt...
 
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Re: Die "Wild-Seele" oder auch: Das Tier in mir!
« Antwort #2 am: 12. Januar 2012, 00:28:43 »
Ich für mich jedenfalls, bin dran gegangen, den "Wolf in mir", meine angeborene "Wildnatur" oder "Wild-Seele", also sprich, das Ursprüngliche in mir wider zu beleben und zu lernen es auch ZU LEBEN.
 
- Ich trainiere meine Instinkte und lerne ihnen auch zu vertrauen
 
Warum sollte ich es auch nicht? Was habe ich denn dabei schon zu verlieren? Was kann ich dagegen aber finden!?! (Was meint ihr wohl?)
 
Wenn ich merke, dass ich Probleme damit habe, dann versuche ich mich lieber zu fragen:
 
Was würde "mein Wolf" / "Meine Wölfin" tun?
 
Ich besinne mich auf mich und meine Ur-Natur (oder auch, wie war das: "Was sagt Bauchi?")
 
Ich denke, um in Einklang mit uns selbst und Allem um uns herum zu leben, müssen wir wohl auch ein Stück opfern von dem, was wir meinten, was uns als Mensch klassifiziert...
 
Wir müssen wider ein Stück weit Tier werden...
 
Das ist weder eine Schande, noch ist es unzivilisiert...
 
Für mich steckt hierin, der eigene, tiefer gehende Fortschritt, die Zukunft, die Weiter-Entwicklung, die Einigkeit und der eigene Frieden...
 
-Wir würden wider wissen, instinktiv, wie wir uns verhalten sollen
-Es wäre klar, weil die Aussendung der Signale deutlich wäre, statt zu verwirren
 
- Wir würden im Jetzt leben, den gegenwärtigen Moment zu schätzen wissen
- Weniger Probleme haben
- Wir quälten uns nicht mit Zeit, oder Geld oder sinn-freien Gedankengängen, nicht mit der Vergangenheit noch mit einer noch nicht existenten Zukunft...
 
(Wo das "Denken der Gedanken, Gedankenloses Denken" ist!)
 
Dies wäre dann das, was das Tier bereits tut:
 
Es IST...
 
Einfaches SEIN ansich...
 
Der Weg, einfach nur zu SEIN...
 
...ist für mich: "Mein inneres Tier wider zu beleben und zu trainieren, es einfach auch zu leben"-
 
- im nächsten Abschnitt weiter...
 
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Re: Die "Wild-Seele" oder auch: Das Tier in mir!
« Antwort #3 am: 12. Januar 2012, 01:04:56 »
Aber WIE? Wie komme ich nun dahin?
 
Ein paar Ansätze habe ich ja schon beschrieben...
 
(Hilfreich auch: Siehe: Meine Eigeninterpretation der Kosmischen Gesetze)
 
Außerdem habe ich für mich selbst bisher noch folgendes erstellt:
 
- Ich überlege, welches "Außenverhalten" tatsächlich notwendig ist- doch versuche zu überleben ohne mich selbst zu verlieren!
 
- Ich beobachte eine Gruppe und das Verhalten, integriere mich wenn möglich (Thema Arbeits-Situation), wenn ich dort aber gar nicht klar komme, dann (sehe ich für mich nun ein)- ist es eben NICHT MEIN RUDEL!
 
Ich habe mir hierzu einen Merksatz gemacht: "Wer nicht "heulen" kann, der findet auch sein Rudel nicht!"
 
Des Weiteren:
 
- Arbeite ich an meinen Stärken, anstatt an meinen Schwächen herum zu doktern!
- Finde mein Element...
 
Hirschhausen sagte dazu: Wenn du als Pinguin in der Wüste stehst, dann liegt es nicht an dir, wenn es nicht flutscht!
 
Oder auch:
 
Wenn du als Pinguin geboren wurdest, dann machen auch 10 jahre Psychotherapie in diesem Leben aus dir keine Giraffe!
 
- Was ist zivilisiertes Verhalten für mich, und was soll es für mich bedeuten?
- Wonach verlangt meine Seele?
 
- Es ist besser, sich zwischendurch zurück zu ziehen, unter zu tauchen, selbst wenn es die Angehörigen irritiert, als das Maß so zu überschreiten, dass man am Ende auf allen Vieren nach Hause kriecht!
 
- Also achte ich nun auf genug Ruhepausen und Entspannung und auf Ausgleich, welcher auf mich zugeschnitten ist!
 
Ich kann eine Heimat finden, in allem was mir gut tut und immer wieder für eine Weile in diese Heimat ein-tauchen...
 
Dieser "Heimatort" ist tatsächlich ziemlich wichtig, wie ich fest stellte.
Ich habe mich sogar daran gemacht, mein Wohnzimmer etwas um zu stellen. ;-)
 
Ich habe so ein Tischchen mit einigen Utensilien, dass ich meinen "Hexen-Tisch" nenne.
Dieser, hat heute Abend den Platz gewechselt. Davor liegt ein "Meditations-Kissen".
Dieser Ort, wird im eigenen Heim, mein kleiner Heimat-Ort, an den ich nur positive Gedanken tragen werde. Und an den ich mich immer mal wieder zurück ziehen werde.
 
Ob nun zur kurzen Besinnung auf mich selbst, oder zur abendlichen Meditation ect.pp...
 
Eine kleine Oase im Haus! ;-)
 
- Ich erhebe keine Ausreden mehr dafür, warum ich mir nun die Zeit gar nicht nehmen kann, wenn es doch aber notwendig ist, für Momente, einen Tag oder länger "in mich" Heim zu kehren!
 
Ich versuche mich mit Leuten zu umgeben, die diese Pausen respektieren. Nicht zuletzt profitieren auch sie von meiner neu aufgetankten Energie.
 
Oder sie werden es schätzen lernen. Wenn euch einer mal gar nicht versteht, dann nennt ihm doch folgendes Beispiel:
 
"Dein Auto läuft doch auch nur, wenn du es ab und an tankst oder nicht? Und, würdest du ihm desshalb Vorwürfe machen?" -
 
;-)
 
Den Ausgleich um zwischen der Inneren Welt und der äußeren Welt hin und her zu balancieren, findet man, wie ich fest gestellt habe nur dann, wenn man diese Art von "Heimkehr" in sein tägliches Leben einplant und auch die Angehörigen davon unterrichtet.
 
Ein anderes Phänomen, was mir zur Genüge auch begegnet ist:
 
- Nach jeder Heimkehr, jedem unter tauchen, muss man sich erstmal wider neu orientieren
 
- Je nach dem wie lange und intensiv man ab-getaucht ist, kommt einem die Welt beim "auf-tauchen" und alle darin lebenden Menschen oftmals ziemlich fremd und unsinnig vor.
Lasst euch davon nicht entmutigen! ich kann jeden beruhigen, dass ist auf Grund der Erkenntnisse und des tieferen Einblickes den man mit jedem Mal gewinnt ganz normal.
 
- Man braucht etwas, bis man sich wider aus gerichtet hat. Doch dafür hat man wider den Glanz in den Augen, die Lebensfreude im Herzen und das Seelenfeuer geweckt. Man kann mit neuer Energie an die Dinge gehen!
 
- Es darf auch mal was liegen bleiben und dann nachgeholt werden!
 
Des Weiteren:
 
- Versuche ich das "Leben im gegenwärtigen Moment" zu leben
- Den Gedanken-Strom kontrollieren zu lernen
- Die Annahme von jedem gegenwärtigen Moment, wie er auch sei zu trainieren
- Prüfe die inneren Absichten, anderer und meine Eigenen!
 
Und zu tue, was MICH glücklich macht!
 
Ich suche die Gesellschaft, von denen, die mir ähneln und mich so akzeptieren, wie ich bin.
Sie sind ein Teil meines "Rudels".
 
Und ich habe fest gestellt, dass es besser ist, als "einsame Wölfin" durch die Gegend zu streifen und Erfahrungen zu machen, Erkenntnisse zu erlangen, als im falschen Rudel unter zu gehen und sich runter-beissen und mein Selbst unterdrücken zu lassen.
 
Nur wer lernt allein zu sein, der kann erlernen in Gesellschaft zu sein.
 
Zu dem Wort "Allein"- Wusstet ihr, dass die Urform des Wortes Allein, nicht etwa "einsam" bedeutete?
 
Das Wort Allein, leitet sich in seiner Urform nämlich von: "All-Ein" ab!
Was "All-Eins- Sein" bedeutete!!!
 
Also wenn uns das mal nichts sagen sollte...
 
So, das war es für`s Erste, was ich unbedingt los werden musste. Wenn mir noch was dazu einfällt, oder ich Fortschritte, Tipps, Erkenntnisse habe, stelle ich sie gern noch hier rein...
 
Ich wünsche euch allen eine wunderbare Nachtruhe!
Liebe Grüßlis
Eure
Sameva
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