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Autor Thema: Eigeninterpretation - Kosmische Gesetze  (Gelesen 1219 mal)

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Sameva

  • Gast
Eigeninterpretation - Kosmische Gesetze
« am: 05. Januar 2012, 17:13:51 »
Der Alte Pfad…  Das Prinzip verstehen lernen:
1. Alles ist Geist – der Geist herrscht über die Materie
- Achte auf Deine Gedanken, sie können schaffen oder zerstören!
Ebenso wie negative Gedanken zu fliessen beginnen, sich verselbstständigen   und Leid „schaffen“, so „schaffen“ positive Gedanken, einen Fluss an Energie die   zu Kreativität und Freude und innerer Entspanntheit führen!
Welche Gedanken und Worte kommen aus Dir? Was „er-schaffst“ Du dadurch?
2. Ursache und Wirkung – das Karma
- Jede Ursache hat eine Wirkung und umgekehrt!
Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum   Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt…
- Das Prinzip des Karma ist das Gesetz von: “ Auge um Auge,   Zahn um Zahn“; was Du jemandem zufügst, wirst Du selbst erleiden müssen. Du   schlägst somit immer nur Dich selbst…
Ergründe:
- Warum hast Du bestimmte Eigenschaften?
- Woher kommen Deine Verhaltensmuster?
Bei Allem was Du denkst, fühlst und wie Du dann handelst entsteht eine   Wirkung. Wenn Du für jemanden Hass empfindest, so kehrt dieser Hass in   mindestens der gleichen Intensität zu Dir zurück.
Allein schon die Absicht, die dem Gedanken folgt und der Tat dem Handeln   voraus geht zählt!
Darum lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem Trauen, Vertrauen,   Selbstvertrauen und der Liebe…
3. Analogie – Wie oben so unten, wie unten so oben, wie innen so   aussen, wie aussen so innen, wie im Großen so auch im Kleinen…
- Für alles, was es gibt in dieser Welt, exestiert auf jeder Ebene des   Daseins eine Entsprechung!
- So wie Du innerlich bist, erlebst Du auch Deine Außenwelt. Genauso   entspricht die von Dir erlebte Außenwelt immer dem, was Du innerlich bist.
Geht es Dir nicht gut und Du fühlst Dich schlecht, so wirst Du auch im Aussen   nur die negativen Aspekte, das Schlechte und Grausame sehen. Es fällt Dir   verstärkt auf, weil Du darauf ausgerichtet bist.
Geht es Dir gut und Du fühlst Dich gut, dann erkennst Du das Schöne in der   Welt. Mitunter kannst Du Dich dann sogar an den „kleinen Dingen“ erfreuen. Dir   fällt der schöne Sonnenaufgang oder eine hübsche Blume am Wegesrand auf.
Wenn Du Dich selbst veränderst, verändert sich Dein Außen mit!
4.  Resonanzen und Anziehung – Gleiches zieht Gleiches an und wird   durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab…
- Dein Verhalten bestimmt Deine Verhältnisse und gleichwohl Deine   Lebensumstände!
Negatives zieht Negatives an. Positives zieht Positives an! Hass zieht   Gegenhass an, Angst zieht Angst an. Sucht zieht Sucht an. Agressivität stösst   zwangsläufig auf Gegenagressivität.
Wenn dies nicht gestoppt wird, führt es zum „Unglücklich sein“, zu   Depressionen, Verzweiflung und bei Manchen sogar zum Tod.
Die Gedanken die Du denkst, die Gefühle die daraus entstehen, ziehen   entsprechende Energien an.
Ebenso aber, kannst Du selbst inne halten und diese Spirale nach unten   umkehren. Indem Du Deine innere Ausrichtung korrigerst und Dich auf die „guten   Gedanken“ und positiven Gefühle und auf Deine Ziele fokkusierst!
5. Harmonie und Ausgleich – Alles strebt zur Harmonie und zum   Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich   an…
- Das Leben besteht aus dem Miteinander. Dem Geben und Nehmen!
Durch das Ansammeln von Materiellem magst Du für kurze Zeit zufrieden damit   sein. Doch diese „Zufriedenheit“ vergeht und ein neuer Mangel entsteht. Auf der   ständigen Suche nach dem, was Dich erfreuen könnte, verstrickst Du Dich einfach   nur immer mehr. Und egal wieviel „Materie“ Du in Deinem Leben „hortest“, sie   wird Dich niemals dauerhaft glücklich machen können.
Nimm Dir die Zeit und schaue Dich einmal um. Bei Dir, in Deinem Heim. Denke   einmal darüber nach, wieviel von dem was Du ange-hortet hast, Du wirklich   benötigst? Was ist Dir davon wichtig und wofür ist es Dir wichtig?
Sortiere einmal aus und befreie Dich zunächst von dem Überfluss. Schaffe   Platz. Schaffe Raum. Und bedenke ab jetzt bei allem, was Dir begegnet und ein   Begehren in Dir auslöst, ob es Dir etwas nützt, wirklich etwas nützt sich dies   „an- zu – schaffen“.
Ebenso bedenke, was Du statt dem „Nemen“ vielleicht „Geben“ kannst.
Materielles, was Du nicht benötigst, gib`doch einfach denen, die es wirklich   gebrauchen können.
Ebenso ist es mit den Eigenschaften. Auch hier kannst Du Ausgleich zum   „Nehmen“ schaffen. Manchmal kann man jemandem etwas geben, indem man für einen   Anderen da ist. Ihm oder Ihr Aufmerksamkeit schenkt. Dem Menschen zuhört, oder   Jemandem hilft oder hilfreich zur Hand geht. Sicher fällt Dir hier sogar mehr   ein, mehrere Situationen in denen Du schon „Gegeben“ hast, ohne Dir dessen   wirklich bewusst zu sein!
Denn auch was Du gibst, kommt irgendwann zu Dir zurück!
6. Rhythmus und Schwingung – Alles fliesst hinein und wieder hinaus.   Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt, denn Alles ist   Schwingung!
- Nichts bleibt ewig so, wie es war! Alles bewegt sich. Veränderung,   Entstehen, Auflösung und Neu-“geburt“ sind überall!
Überwinde die Starrheit und den Stillstand und lebe die Flexibilität. Nimm   an, was ist und gehe mit den Veränderungen einer jeden Situation mit. Alles hat   eine Form und jedwede Form löst sich irgendwann auf. Egal worum es hierbei geht.   Alles verändert sich stetig. Im Fluss sein heisst, alles was ist und jede   Situation so an zu nehmen wie es/sie ist.
An zu nehmen was ist, ist nicht immer leicht. Denn nicht jeder Moment ist   schön.  Und dennoch: Er ist, wie er ist. Etwas verändern kannst Du nur im Jetzt!   In diesem gegenwärtigen Moment. Nichtmehr in der Vergangenheit und auch nicht in   der Zukunft. Denn alles was Du denkst, fühlst und wonach Du dann handelst,   geschieht immer Jetzt gerade! In diesem gegenwärtigen Augenblick. Was Du Jetzt   tuhst, verändert Deine Zukunft. Du erschaffst Dir den „nächsten“ gegenwärtigen   Moment immer mit der Jetzigen Handlung!
Darum ist es auch so Zwecklos, sich gedanklich immer im Vergangenen oder   Zukünftigen auf zu halten. Da der Einzige Moment indem Du „wirken“, also etwas   „be-wirken“ kannst doch immer nur der Gegenwärtige ist!
7. Polarität und Gleichgeschlechtlichkeit – Alles besitzt Pole – ein   Paar von Gegensätzen. Doch sind diese Gegensätze Eins. Gleich und Gleich sind   Eins- Ebenso ist die „Wahrheit“ Gottes, die der Quelle zugleich männlich und   weiblich und zugleich Eins…
- Der menschliche Verstand ist dreidimensional orientiert; darum erscheint   ihre Gleichheit dem polaren Denken Paradox.
Doch sollte jedes Paradoxon im Prinzip in Einklang gebracht werden. In die   Mitte. Wenn wir mit uns selbst nicht im Einklang sind, dann sind unsere   Wahrheiten nur halbe Wahrheiten. Denn die Wahrheit können wir gar nicht   verstehen und somit nicht mit dem Verstand erfassen. Wir können sie nur dann   erkennen, wenn wir mit uns im Einklang sind. Denn dann beginnen wir mit dem   „Herzen zu sehen“.
Wie es so schön heisst: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, dass   Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.
Erlernen können wir dies nur, mit dem erlernen des altruistischen Gedankens   und der „Bedingungslosen Liebe“.
Dies ist zugleich das „Lernziel“.
- Urteile nicht
- Werte nicht
- Erkenne Jeden so an wie er/sie ist
- Alle haben aus ihrer Sichtweise recht
- Alles hat seine Berechtigung
Damit ist nicht gemeint, dass ein Mord oder Dergleichen seine Berechtigung   hat! Denn solche Taten, entstehen ja aus dem vorher Aufgezeigten. Der Gedanke   führt zur Absicht, zur Emotion, und letztlich zur Handlung- Tat. Wer dies nicht   schafft zu korrigieren und sich entsprechend „aus-zu-richten“, verfällt seinen   Gedanken und Emotionen. Womit wir wieder beim Anfang wären: Gedanken können   schaffen oder zerstören!

 

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