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Autor Thema: Der einsame Pfad:  (Gelesen 28 mal)

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Offline Adamon

  • ProToMi - Mitglied
  • Neuling
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  • Beiträge: 48
  • Geschlecht: Männlich
  • "Freiheit ist das Recht, sein Bestes zu geben". -
Der einsame Pfad:
« am: 05. Januar 2012, 06:47:00 »
Es ist nun an der Notwendigkeit, und daraus resultierend also an der Zeit, für mich
und meine Leser klarzulegen, -"was denn mit all diesen - scheinbar so weltfremden Berichten
gemeint ist", - mit denen Ich dieserzeit das Internet zu seinem ungemeinen Erstaunen penetriere:

"Macht" in der heutigen Zeit bezieht sich vor allem auf materielle Werte und deren Gegebenheiten,
- demgemäss werden Ideologien errichtet, Parteien gegründet und Politiker gewählt,
- Spiritualität ist innerhalb dieses Spieles bestenfalls als Hobby für die Gutgläubigen gedacht,
- das bedeutet, "für die, denen man den Aspekt der Macht und damit der Weltgestaltung
in keinem Fall in die Hände legen möchte", - würde es doch bedeuten, der materiellen Macht
und ihrer Vorzüge verlustig zu gehen. -

Und dennoch, - und auch daran kann sich nichts ändern, - "gibt es ohne Spiritualität
keinerlei materielle Verfügungsgewalt", - ebenso, "wie es ohne Geist keinen bewusst
funktionierenden Körper gibt". -

*

Um eine derart "funktionelle Spiritualität" zu installieren, - bedarf es allerdings einiger
äusserst radikeler Schritte, - die Ich in anderen Berichten bereits ausarbeitete,
- Ich aber an dieser Stelle zusammenfassen möchte:


1. - "Ein gaiaweites Bündnis":

- Das bedeutet, - "alle Staaten müssen sich - per Dekret quasi selbst entmachten",
- nicht in dem Sinne, dass sie Ihre Länder verlassen oder die Ihnen dort zukommenden Aufgaben
nicht mehr weiterverfolgen, - sondern in dem Sinne, - dass Wir "EIN ÜBERGEORDNETES,
STAATENUMGREIFENDES GRUNDPRINZIP" brauchen, - dass nicht weniger besagt, als:

. - "Dieser Planet, - den Wir alle nicht verlassen können, - ist die Heimat aller darauf befindlichen Menschen". -

- Es ist "geschichtlich betrachtet" sicher von einiger Bedeutung, - wie und warum sich diese Welt
in einzelne, voneinander getrennte Bereiche separiert hat, - "praktisch betrachtet ist es bedeutungslos !!!"

. - Wir bedürfen EINES EINZIGEN WELTWEITEN SCHULTERSCHLUSSES,
- um mit den unwürdigen Machtkapriolen vereinzelter Mächtiger ein für allemal aufzuräumen. -

*

2. - "Eine verbindende Spiritualität":

- Die gar nicht so schwer auszuarbeiten ist, - indem Wir Uns darauf besinnen, dass:

"Jedwede Inkarnation gleich welchen Glaubenskreises letztlich "auf eine einzige göttliche Urquelle
zurückzuführen ist", - Jene ist "allspeisend, unendlich und überpersönlich". -

- Jedwede Glaubensrichtung, religiöse Ausrichtung und Konvention sind nichts anderes als
"individuelle Zugänge zu eben jener "Uns alle verbindenen Quelle". -

Innerhalb dieser "individuellen Zuwendung" gibt es folglich "absolute Gleichwertigkeit",
- da es "keine personelle Gottheit gibt", - gibt es auch "keine personelle Gottesherrschaft". -

*

3. - "Eine dies verbreitende und dafür einstehende Menschheit".

- Die sich natürlich frei und willig dazu bekennen muss, - da ist Jede/r Einzelne aufgefordert,
seinen Platz darin einzunehmen, - und in seinem / Ihrem persönlichen Wirkenskreis in
Wirkung auszuarten. -

- JETZT - ist DIE ZEIT DER ANHEBUNG DIESER MENSCHHEIT. -

- Das bedeutet nichts weniger als, "die Lichtteilchen, aus denen die Spiritualität unseres Geistes
besteht, - die die Materie, - die WIR SIND, - erst ermöglichen, - beschleunigen beständig Ihre
Geschwindigkeit", - dementsprechend schnell "werden nun Botschaften übertragen", - und:

- "DIE SPIRITUELLE ANHEBUNG DIESES PLANETEN IST DER GRUND SEINER EXISTENZ". -

*

- Ergo:

- Gilt es JETZT mit allen Bündnissen zu brechen, die dem entgegenstehen,
- und natürlich bedeutet das auch "sich persönlich zu gefährden",
- es bedeutet "in Sich zu gehen und herauszufinden, wo man in Sich die Möglichkeit findet,
seinen Beitrag zur Anhebung dieser Menschheit zu leisten". -

Das kann sehr wohl auch bedeuten, "auf Macht, Ansehen, Sicherheit und Überfluss zu verzichten",
- vorübergehend wird es nicht einfach sein, - und darum nenne Ich es: "DEN EINSAMEN PFAD". -

- Doch vor Uns liegt als Uns alle verbindendes Ziel:

"EINE GEEINTE, FREIE, SPIRITUELL INITIIERTE MENSCHHEIT",

- und damit "das, wozu Wir Alle in dieser Zeit inkarniert sind". -

- So lasst Uns nicht zögern, - denn "Wir sind diese Welt". -


- Adamon von Eden. -


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