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Autor Thema: Die Seele existiert auch nach dem Tod! Forscher decken auf:  (Gelesen 1776 mal)

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Sameva

  • Gast
Die Seele existiert auch nach dem Tod! Forscher decken auf:
« am: 30. November 2011, 19:37:46 »
Quantenphysik                       Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article1938328/Die_Seele_existiert_auch_nach_dem_Tod.html
Die Seele existiert auch nach dem Tod
Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen –   häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse   Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das unsterbliche   Bewusstsein ist genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein   Grundelement der Welt.
Gewöhnlich nur im engsten Freundeskreis berichtet der amerikanische   Chemiker James Grant, der mehrere Jahre in Deutschland an einem   Max-Planck-Institut tätig war, über ein sonderbares Erlebnis während   seines Studiums, das er nicht nur in den USA, sondern auch in London   absolviert hatte. Da im Studentenheim kein Platz mehr frei gewesen sei,   habe er sich gleich nach seiner Ankunft in eine Warteliste eingetragen.   Unerwartet rasch sei jedoch ein Zimmer frei geworden. Kurz nach dem   Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im   Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem   Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen   Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser   habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut.   Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar   gewesen.
 
„Da ich mir absolut sicher war, dass ich nicht geträumt hatte, erzählte   ich am nächsten Morgen der Heimleiterin von der seltsamen Begegnung und   beschrieb ihr genau, wie der junge Mann ausgesehen hat“, berichtet   Grant. Daraufhin habe diese kurz im Archiv gesucht und ihm ein Foto   gezeigt, auf dem er sofort den jungen Mann erkannt habe. Das schier   Unglaubliche beschreibt Grant wie folgt: „Als ich sie fragte, um wen es   sich handele, erwiderte sie mit bebender Stimme, dass es mein Vormieter   gewesen sei, der sich kurz zuvor das Leben genommen habe.“
Die Geschichte klingt nach Halluzination oder Esoterik. Immerhin: Die   Quelle ist ein vertrauenswürdiger Naturwissenschaftler. Nicht minder   fantastisch ist die Vision, die der schwedische Naturwissenschaftler und   Theologe Emanuel von Swedenborg (1688 bis 1772) nach bezeugten Quellen   im Jahr 1759 gehabt haben soll: Er hatte eines Abends die Vision, dass   im 450 Kilometer entfernten Stockholm, seiner Heimatstadt, ein Feuer   ausgebrochen, aber einige Häuser vor seiner Wohnung zum Stillstand   gekommen sei. Ein Bote hatte später seine Eingebung bestätigt. Professor   Hans Schwarz, Ordinarius für Evangelische Theologie an der Universität   Regensburg, studierte hierzu die zeitgenössischen Quellen und kam zu dem   Schluss, dass Swedenborgs Bericht glaubwürdig ist.
 
Erstaunlicherweise gibt es aber eine Vielzahl von Menschen, die im   Gespräch unter vier Augen von Erlebnissen berichten, die nach   landläufiger Meinung als übernatürlich gelten. Aus Furcht, fortan als   unglaubwürdig abgestempelt zu werden, scheuen die meisten von ihnen   jedoch das Rampenlicht der Öffentlichkeit.
Hat die Naturwissenschaft etwas zu solchen Vorstellungen zu sagen?   Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Physikern, die solche   Effekte für real halten. Dabei kommen sie zu dem revolutionären Schluss,   dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt. Das Fundament für   die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der   Verschränkung.
 
  • Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen,   hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt.   Erst in jüngerer Zeit hat unter anderen der Wiener Quantenphysiker   Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert,   dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. Und auch einer   der renommiertesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Hans-Peter   Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München,   vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen   nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr   allgegenwärtig ist.
  • Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie   der Welle-Korpuskel-Dualismus kleinster Teilchen, also die Tatsache,   dass Licht beide scheinbar gegensätzlichen Formen annehmen kann:   elektromagnetische Welle und „handfestes Teilchen“. Seiner Auffassung   nach existiert auch ein universeller Quantencode, in den die gesamte   lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich   seit dem Urknall über den gesamten Kosmos erstrecken.
  • Konsequenterweise glaubt Dürr an eine Existenz nach dem Tode. „Was   wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das,   was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende   Wirklichkeit, das viel Größere“, zeigt er sich überzeugt. Insofern sei   unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen.
  • Ganz neu sind solche Ideen nicht, denn der Psychologe und Psychiater   Carl Gustav Jung hat mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang   Pauli bereits ab 1947 einen lebhaften Briefwechsel geführt und nach   einer physikalischen Deutung sogenannter Synchronizitäten gesucht.   Dahinter verbergen sich Zufälle oder zeitnah aufeinander folgende   Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom   Beobachter jedoch als „sinnhaft“ und logisch empfunden werden.
  • Erstaunlicherweise wurde der intensive Briefwechsel zwischen Jung   und Pauli über ein halbes Jahrhundert lang nicht weiter zur Kenntnis   genommen. Offensichtlich war die Vorstellung, dass Seelenzustände und   die unbelebte Welt miteinander verknüpft und aufeinander wirken sollten,   der Forscherelite zu verwegen für eine ernsthafte Diskussion.
  • Schützenhilfe hat Vorreiter Dürr unterdessen vor Kurzem von dem   Heidelberger Physiker Professor Markolf H. Niemz bekommen. Dieser   glaubt, dass sich nach dem Tod eines Menschen die Seele mit   Lichtgeschwindigkeit verabschiedet. Niemz lehrt an der Universität   Heidelberg Medizintechnik. Daneben beschäftigt er sich intensiv mit der   Nahtodforschung. Letztere lieferte die entscheidenden Impulse für seine   These.
  • Betroffene fühlen sich in eine Art Tunnel hineingezogen
  • Bei einem sogenannten Sterbeerlebnis erfährt der Betroffene   plötzlich das Gefühl, dass sich seine Seele von seinem physischen Körper   trennt und über dem Schauplatz der Ereignisse zu schweben scheint. Nur   Augenblicke später scheint sich eine Art Tunnel zu öffnen. In ihn fühlt   sich der Betroffene „hineingezogen“ und schwebt bis zu einem hellen,   nicht blendenden Licht an dessen Ende.
  • Bei diesem „Licht am Ende des Tunnels“ sieht Niemz Parallelen zu   einer simulierten Reise in einem Raumschiff nahe der   Lichtgeschwindigkeit. Dabei wird durch den sogenannten   Searchlight-Effekt der Eindruck erweckt, als bewege sich alles von vorn   auf den Betrachter zu. Einen ähnlichen Effekt beobachten wir bei einer   Autofahrt durch winterliches Schneegestöber.
  • In ganz ähnlicher Weise führt dieser Effekt bei einem schnell   bewegten Objekt, das sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit durch das   Weltall bewegt, zu einer Bündelung der Lichtstrahlen von vorn, während   die übrigen Teile des Alls mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit   immer dunkler erscheinen. Dabei hat der Betrachter das Gefühl, durch   eine dunkle Röhre hindurch eine strahlende Lichtquelle am Ende dieses   fiktiven Tunnels anzusteuern.
  • Auch Christian Hellweg ist von dem Quantenzustand des Geistes   überzeugt. Der Wissenschaftler hat sich nach dem Abschluss seines   Physik- und Medizinstudiums am Max-Planck-Institut für biophysikalische   Chemie in Göttingen jahrelang mit der wissenschaftlichen Erforschung der   Hirnfunktionen beschäftigt. Seine These bringt er wie folgt auf den   Punkt: „Die Eigenschaften des Geistigen entsprechen haargenau denjenigen   Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen   Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen.“
  • Der vor zwei Wochen verstorbene, legendäre amerikanische Physiker   Professor John A. Wheeler sagte: „Viele Physiker hofften, dass die Welt   in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten   wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen   wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichtegemacht.“
  • Last, not least macht auch der britische Kernphysiker und   Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Universität Cambridge aus seiner   Überzeugung keinen Hehl: „Manche durchaus noch der wissenschaftlichen   Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen   zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie   eines der Grundelemente der Welt sein könnte“, versichert er.   Zusammenfassend kommt er zu dem Schluss, dass das menschliche   Bewusstsein möglicherweise sogar grundlegender als Raum und Zeit sei.
  • Sollten sich die Thesen der Avantgarde unter den Physikern in   nachfolgenden Forschungen bestätigen, dürfte dies unser Weltbild   maßgeblich beeinflussen. So würden sich Naturwissenschaft und Religion   fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie   sich komplementär ergänzen – geradewegs wie der rechte und der linke   Schuh eines Menschen.
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